DONNA DEL LAGO SALZBURG SOME REVIEWS

“Da ist zunächst einmal Edgardo Rocha zu nennen, der bereits auf der Europatournee mit Bartoli als Prinz Ramiro in Rossinis La Cenerentola glänzte. Auch als König Giacomo V begeistert Rocha mit stupenden Spitzentönen und einer sehr beweglichen Stimmführung in den schnellen Läufen. In seinem großen Duett mit Bartoli im ersten Akt bilden die beiden stimmlich ein absolutes Traumpaar, das sicherlich auch zusammenfinden würde, wenn da nicht noch Malcom wäre, den Elena liebt. Rocha geht auch mit großem Spielwitz auf Bartolis Bestreben ein, der konzertanten Aufführung mit szenischen Elemente zu untermalen. Wenn Elena nach dem Duett den König über den See fährt, “rudern” die beiden von der Bühne. Auch in seiner Kavatine “Oh fiamma soave” zu Beginn des zweiten Aktes, wenn Giacomo V von Elena träumt, kann Rocha mit strahlenden Höhen punkten. Im folgenden Terzett mit Bartoli und Norman Reinhardt als Rodrigo macht er mit tenoralem Glanz deutlich, dass er dem Rivalen auch stimmlich überlegen ist”.

Thomas Molke, 4 June 2017
Online Musik Magazin

 

“Tenor Edgardo Rocha, as Uberto/Giacomo, portrayed the disguised King of Scotland with authority and confidence. His high notes were beautiful and easy, and the coloratura brilliant and secure.  The technique and the style were always engaging. The initial duet with Bartoli was one of the best parts of the show: they really showed chemistry and the result was quite enjoyable”.

Laura Servidei, 07 June 2017
www.bachtrack.com 

 

“Edgardo Rocha ha recato alla parte di Giacomo V la consueta giovanile finezza di linea, salendo con squillo, risonanza e spavalderia ai vertici della tessitura”.

Francesco Lora, 12 June 2017
www.apemusicale.com

 

“Edgardo Rocha (Giacomo V/Uberto), más habituado a estos derroteros (su Conde de Almaviva cosecha no pocos éxitos) y con un conocimiento del concreto personaje que quedó demostrado al ser el único que usó el atril simplemente para descansar sus manos. Esto permitió a su vez al tenor uruguayo dar mayor expresividad al encubierto soberano, propiciando, pese a la ausencia de escena, momentos de mayor carga dramática”.

Esteban Hernandez, 9 June 2017
www.plateamagazine.com

 

 

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